Golf ist Selbstvertrauen
Golf ist 90% Mental
Ein besseres Handicap durch mentale Stärke. Denn mit positiven Emotionen starten Sie besser in die Saison und Runde.
Bei der Vorbereitung und Ausführung - ob Drive oder Putt - ist Ihr mentales Können wichtiger als die reine Schwungtechnik.
Erwarten Sie auf dem ersten Abschlag nur zwei Dinge: Spaß zu haben und sich mental sorgfältig auf den Schlag vorzubereiten.
Entscheidend für gutes Golf ist Ihr Selbstvertrauen: Es ist die Summe dessen, was Sie von sich und Ihrem Spiel denken und erwarten.
Davon hängt ab, ob Sie Ihr golferisches Potenzial entfalten können..
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Dr. Wolfgang Kuner
Dr. Wolfgang Kuner
Certified Mental Game Coach Professional
NLP Sports Practioner
DGV-Lizenztrainer (C)
Platzrichter (BGV)
Fachautor Golf Mental beim Golfjournal
Das Grundsätzliche
Wer Golf nur als technisches Können plus richtige Ausrüstung versteht, ist auf dieser Seite falsch. Hier geht es um Golf mit Kopf und Körper. Muskeln haben kein Gedächtnis, das Gehirn schon. Unsere Schaltzentrale steuert, ob der Schwung jetzt gerade so sein darf, wie erwünscht, ob und wie Störungen, Ablenkungen, mental-emotionale Barrieren, Hemmnisse, Einstellungen, Selbstprogrammierungen, Selbstsicht, Selbstvertrauen, Glaubenssätze, Mentalität, Angst, Druck, Furcht, Konzentration, Atmung, Ent- oder Anspannung ... beeinflussen. Möglichkeiten, unsere Schaltzentrale in Richtung unserer Ziele, Genuss und angestrebter Resultate zu steuern, bietet MentalGame Coaching.
-It is a mental battle. The brain knows what it wants to do, but the muscles won?t respond- David Leadbetter über David Duval während dessen Krisenphase
Ambitionierte GolferInnen versuchen immer, besser zu werden, an Potential hinzuzugewinnen, weiterzukommen, sich einen Vorsprung zu verschaffen. Eine neue Legierung im Schlägerbau, ein werbetechnisch gut verkaufter Luxusputter, richtig festgedrehte Schrauben am Driver, Nahrungsergänzungen und - zusätze oder kühn konstruierte Übungshilfen und andere Accessoires versprechen (leichte) Abhilfe. Mentale Stärke lässt sich nicht im Pro-Shop kaufen - aber erarbeiten. Mehr und mehr GolferInnen erkennen, dass ihr Gehirn ihr bestes Trainingswerkzeug ist. Und: Mentale Stärke ist erschwinglich und ohne negative Nebenwirkungen.
MentalGame Trainingsprogramme, verstanden als eine weitere - und zentrale - Komponente golferischen und sportlichen Trainings, gewinnen an Zuspruch und Popularität, vom Freizeit- bis zum Profisport. Ob Golf- und Sportberichterstattung in Fernsehen oder Presse, es wird sich wenigstens eine Erwähnung des MentalGames eines Sportlers finden. Der entweder deshalb gewonnen hat oder verloren, weil es nicht auf der Höhe war. Für einige ist es völlig neu und der letzte Trend. Für andere ist es bereits ein alter Hut und vertraut: Fragen Sie einen erfolgreichen Sportler oder Trainer nach ihrem Vertrauen in die Verfeinerung der mentalen Fähigkeiten - im Golf, Sport, Berufs- oder Alltagsleben.
Ich habe mich dazu angehalten, mich nur auf jedes Loch und jeden einzelnen Schlag zu fokussieren, um ruhig zu bleiben und habe mir selbst gesagt, dass ich gut genug bin, den Titel zu gewinnen. Mein Caddie hat hervorragende Arbeit geleistet, mich in der Gegenwart zu halten, was mir auch geholfen hat, mir nicht (im Kopf) vorauszueilen. Eine Menge wurde über all die- Toiletten-Besuche- geschrieben, die ich auf den Back Nine machte. Was die meisten Leute nicht wissen, ist, dass diese nicht aus Nervosität erfolgten oder weil ich zuviel Wasser getrunken hätte. Ich habe diese Unterbrechungen genutzt, um Augenübungen zu machen, die mich frisch hielten und, im wahrsten Sinne des Wortes, meinen Fokus schärften. Michael Campbell über seine Finalrunde bei den 105. US-Open in Pinehurst auf die Frage, wie er damit umgegangen sei, Tiger Woods (2 Schläge Abstand) im Nacken zu haben.
Lässt sich das MentalGame lernen und trainieren?
Tiger Woods begann im Alter von 13 Jahren, auf Initiative seines Vaters Earl, mit mentalem Training. Er arbeitete mit einem Mental Coach aus Las Vegas, einem Bekannten der Familie, der Tiger im Rahmen des Coachings auch als Caddie begleitete ....
Wenn von der mentalen Seite beim Golf, Mental Game, MentalGame Coaching oder Sportpsychologie die Rede ist, wird oft angenommen, dass man / frau bereits hat, was es hier braucht oder eben nicht - ein gegebener, unveränderbarer Zustand. Mentale Fähigkeiten lassen sich jedoch lernen, genau wie die schwung- oder putt-technischen, überwiegend auch auf identische Art und Weise: durch gezieltes, systematisches Training.
Wie oft hört man GolferInnen ihre weniger gelungenen Schläge und Runden mit Mangel an Konzentration, Selbstvertrauen, richtiger Einstellung, Druck, Ärger, Angst und dergleichen - mentalen Aussetzern also - begründen, ohne dass dies jedoch zu mentalem Training führt. Zwischen der Erkenntnis des Problems und entsprechendem Abhilfe-Schaffen besteht meist erhebliche Diskrepanz. Eher wird, inkonsequenterweise und wenig hilfreich, weiter am Schwung gefeilt.
Ein Grund mag darin zu finden sein, dass das breite Spektrum an Möglichkeiten, das MentalGame Coaching heute bietet, oft noch unbekannt ist oder, zu vereinfachend, mit verstaubten Affirmationen und Visualisierungen gleichgesetzt wird. MentalGame Coaching verfügt heute über einfache und wirkungsvolle Unterstützungsmöglichkeiten, um Leistung und Ergebnisse zu verbessern, die sich ebenso einfach in Training und Spiel einbauen und anwenden lassen. Standardrezepte aus der Schublade kann es dabei nicht geben: Von entscheidender Bedeutung für die fördernde und motivierende Zusammenarbeit zwischen GolferIn und Coach ist, dass der Coach Individualität und Bedürfnisse der GolferIn / des Golfers mit den aus der Vielfalt passenden Methoden und Techniken zusammenbringt.
